Es wird gesagt, dass dieses Fort das gruseligste Touristenziel in Indien ist

Rajasthan

Bhangarh Fort ist eines der Die gruseligsten Reiseziele in Indien. Hier passieren viele seltsame Dinge. Hier sind einige der Geschichten.

Gemeldet von Zeitreise, Apropos Orte mit den meisten Spuk in Indien, Bhangarh Fort oder Bhangarh Fort werden definitiv auf der Liste stehen. Dieses Fort gilt als einer der gruseligsten Orte in Indien, sogar in Asien.

Das Fort, das für seine Großartigkeit bekannt ist, liegt etwa 235 km von der Hauptstadt Indiens, Neu-Delhi, entfernt. Die nächstgelegene Siedlung von dieser Festung ist das Dorf Gola ka Baas.

Diese Festung wurde im 16. Jahrhundert von König Bhagwant Das erbaut. Dieses Fort wurde für seinen Sohn Madho Singh gebaut.

Der größte Teil des Bhangarh Fort liegt heute in Trümmern. Trotzdem gibt es immer noch Touristen, die daran interessiert sind, diese Festung zu besuchen.

Das verfluchte Bhangarh FortDas verfluchte Bhangarh Fort. (Getty Images/iStockphoto)

Festungslegende

Es wird gesagt, dass einst ein Sadhu (Heiliger oder Asket) namens Baba Balak Nath in der Festung lebte. Er wollte, dass seine Residenz die höchste ist.

Er wurde sehr besessen davon. Er sagte, er würde das ganze Dorf zerstören, wenn der Schatten eines Hauses sein Haus blockieren würde.

Dann gibt es auch eine Legende, die besagt, dass es einmal eine Hexe mit schwarzer Magie gab, die sich in die Tochter von Bhangarh namens Ratnavati verliebte. Um sein Herz zu erobern, gab er der Prinzessin einen Liebestrank.

Leider trank die Prinzessin es nicht und warf den Trank auf einen großen Stein. Dann rollte der Stein und zermalmte die Hexe. Es wird gesagt, dass die Hexe, bevor sie starb, das ganze Dorf verfluchte.

Das verfluchte Bhangarh FortGruseliges Bhangarh Fort. (Getty Images/iStockphoto)

Komische Sache

Diejenigen, die jemals das Fort betreten haben, erzählen, dass es ein negatives Gefühl gibt, wenn sie drinnen sind. Die Atmosphäre war komplett anders und sie fühlten sich wie in einer anderen Dimension.

Diese Geschichte ist der Öffentlichkeit bekannt. Trotzdem weckt dies tatsächlich das Interesse von Abenteurern und Geisterjägern.

Neben dieser Geschichte gibt es auch eine Geschichte über drei tapfere Männer in der Festung. Diese drei Personen forderten sich gegenseitig heraus, eine Nacht in der Festung zu verbringen.

Leider ist einer davon trotz Taschenlampe in den Brunnen gefallen. Daraufhin versuchten seine beiden Freunde, ihn zu retten.

Dann brachten sie seinen Freund sofort ins Krankenhaus. Doch unterwegs starben sie bei einem seltsamen Unfall.

Nicht nur das, die Einheimischen glauben auch, dass jeder, der es schafft, nachts das Fortgebiet zu betreten. Sie werden nicht zurückkommen können.

Trotz der Horrorgeschichte erlaubt der Archaeological Survey of India (ASI) Besuchern nicht, das Fort nach Sonnenuntergang zu betreten. Dies geschieht, um Besucher von unerwünschten Ereignissen abzuhalten.

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(ysn/weiblich)